26 Juni - 28 Juni
Shamai Golans Stück "Cherv", eine Dramatisierung, die auf den Werken von Shamai Golan basiert, wird in Berlin aufgeführt. Es ist eine tiefgründige psychologische Geschichte über einen Mann, der einst in sich selbst starb - und dann weiterlebte.
30 €
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Shamai Golans Stück "Cherv", eine Dramatisierung, die auf den Werken von Shamai Golan basiert, wird in Berlin aufgeführt. Es ist eine tiefgründige psychologische Geschichte über einen Mann, der einst in sich selbst starb - und dann weiterlebte.
Das Stück behandelt die Themen Erinnerung, Krieg, inneres Trauma, Liebe und Verlust der menschlichen Identität. Während des Krieges verschwindet der Protagonist, um zu überleben. Aber ist es möglich, zu sich selbst zurückzukehren, wenn die einzige Möglichkeit, sich zu retten, darin besteht, zu verschwinden?
"Cherv" ist ein zeitgenössisches Drama, das eine philosophische Parabel, emotionales Theater und eine visuelle Bühnenstudie über den menschlichen Zustand nach einer Katastrophe verbindet. Die Inszenierung thematisiert den inneren Tod, das körperliche Gedächtnis und die Folgen des Überlebens von Gewalt.
Die Autorin der Inszenierungsidee ist Anastasia Vainmar.
Der Autor des Stücks und Regisseur ist Michael Teplitzky.
Bühnenbildner und Kostümbildner - Oleg Golovko.
Musikalische Gestaltung - Anton Varaksin.
Die Schauspieler in der Aufführung sind:
Die Inszenierung wurde unter Mitwirkung des MALENKY-Theaters erarbeitet.
Die Dauer der Aufführung beträgt 1 Stunde 30 Minuten ohne Unterbrechung.