02 November - 09 November
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des gleichnamigen satirischen Romans von Michail Bulgakow wird das deutsche Publikum in diesem Herbst mit einer großartigen Inszenierung des legendären Stücks "Das Herz des Hundes" verwöhnt. Die Inszenierung unter der Regie des berühmten Valery Zolotukhin und des Teams des Bulgakov-Theaters - den Machern der gefeierten Inszenierung von "Der Meister und Margarita", die 2019, 2021 und 2024 erfolgreich in deutschen Städten zu sehen war - gilt zu Recht als eine der besten Interpretationen des unsterblichen Werks.
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Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des gleichnamigen satirischen Romans von Michail Bulgakow wird dem deutschen Publikum in diesem Herbst eine großartige Inszenierung des legendären Stücks "Das Herz des Hundes" geboten. Die Inszenierung unter der Regie des berühmten Valery Zolotukhin, die vom Team des Bulgakov-Theaters - den Machern der gefeierten Produktion "Der Meister und Margarita", die 2019, 2021 und 2024 erfolgreich in deutschen Städten aufgeführt wird - geschaffen wurde, gilt zu Recht als eine der besten Interpretationen des unsterblichen Werks.
"Das Herz des Hundes" nimmt in der russischen Literatur einen besonderen Platz ein. Michail Bulgakow schrieb die Geschichte 1925 - in der Ära des Höhepunkts des Aufbaus des Sozialismus, als die heroische Zeit durch den harten Alltag ersetzt wurde, der zu einer echten Prüfung für den Menschen wurde. Die ewige Wohnungsfrage, die Verwüstung nicht nur der Häuser, sondern auch der Köpfe, die gesellschaftlichen Veränderungen und der Zusammenprall der Ideale spiegeln sich in der lebendigen und gnadenlosen Satire des Autors wider.
Das Schicksal des Werkes war so ungewöhnlich wie sein Inhalt: Mehr als 60 Jahre lang war die Geschichte verboten und wurde nur im Samisdat verbreitet. Später wurde die Verfilmung mit Jewgeni Jewstignejew als Professor Preobraschenski landesweit gelobt und löste eine neue Welle des Interesses bei Lesern und Theaterregisseuren aus, die ihre eigenen Versionen des berühmten Textes anboten. Die Inszenierung von Valery Zolotukhin nimmt unter ihnen zu Recht einen besonderen Platz ein.
Im Mittelpunkt der Handlung steht ein gewagtes wissenschaftliches Experiment von Professor Philip Filippovich Preobrazhensky. Als Ergebnis der kompliziertesten Operation einer Hypophysentransplantation verwandelt sich der streunende Hund Sharik in einen Menschen. Die sensationelle Entdeckung bringt dem Professor weltweiten Ruhm ein, doch der Triumph ist nur von kurzer Dauer. Schon bald wird klar, dass die Verwandlung von Scharik in den Bürger Poligraf Poligrafowitsch Scharikow die Möglichkeit der Schaffung einer "hohen geistigen Persönlichkeit" in Frage stellt.
Das Stück setzt Bulgakows berühmte Satire mit überraschender Anmut und Überzeugung um und bewahrt ihre Schärfe, ihren Humor und ihre philosophische Tiefe. Die Zuschauer werden ein helles, atmosphärisches und emotionales Eintauchen in die Welt eines der größten Werke des XX. Jahrhunderts erleben.
In den Hauptrollen:
Igor Khalizov - als Professor Preobraschenskij, Theater- und Filmschauspieler, Regisseur, bekannt durch die Filme "Die Rückkehr von Mukhtar", "An anderen Ufern", "Dissident" sowie durch die Rolle des Voland in dem Stück "Der Meister und Margarita"
Leonid Greenberg als Sharikov, Theater- und Filmschauspieler, Star der Broadway-Musicals.
Boris Bogdanov als Bormental, Schauspieler des Narva-Theaters "Ilmarine", bekannt durch die Filme "Worüber Männer reden", "Anka aus Moldovanka", "Balabol".
Valentin Melnik als Shvonder, Theater- und Filmschauspieler ("Die Rückkehr von Mukhtar", "Merry Quarter", "Supercops", "Defectives").
Auch in dem Stück sind engagiert:
Elizaveta Swan,
Anastasia Grischtschuk,
Alexey Avramenko.
Dauer: 2 Stunden mit Unterbrechung.