25 September
„Heute Zwischen Gestern und Morgen“ ist eine tiefgründige Geschichte über Erinnerung, erzwungene Emigration, die Suche nach sich selbst und die Hoffnung auf eine neue Zukunft. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Begegnung zweier Figuren, die ihre Heimat verlassen mussten. Ihr Gespräch wird zu einer Reflexion über Verlust, Identität und das Leben zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Das Stück wird in deutscher Sprache aufgeführt.
20 €
„Heute Zwischen Gestern und Morgen“ ist eine tiefgründige Geschichte über Erinnerung, erzwungene Emigration, die Suche nach sich selbst und die Hoffnung auf eine neue Zukunft. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Begegnung zweier Figuren, die ihre Heimat verlassen mussten. Ihr Gespräch wird zu einer Reflexion über Verlust, Identität und das Leben zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Die Aufführung findet in deutscher Sprache statt.
In der Inszenierung verflechten sich klassische deutsche Chanson-Stücke und politische Satire der 1920er Jahre organisch mit aktuellen Themen wie Krieg, Vertreibung und Neuanfang. Musik und Texte von Hans Eisler, Kurt Tucholsky, Friedrich Holländer und Erich Kästner erhalten eine neue Klangwelt und schaffen einen emotionalen Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart.
Die Inszenierung verbindet dramatisches Theater, Live-Musik und Gesang und vereint dabei Tragik und feinen Humor, historisches Gedächtnis und aktuelle Ereignisse. Es handelt sich um eine Kammerinszenierung, die dem Zuschauer nicht nur ein emotionales Erlebnis bietet, sondern auch Anlass gibt, über das Schicksal des Menschen in einer Zeit des Wandels nachzudenken.
Die Autoren des Stücks sind Anastasia Weinmar und Ilja Chodyrev. Inszenierung, Schauspiel und Gesang werden von Anastasia Weinmar und Ilja Chodyrev präsentiert. Musikalische Leitung: Andrej Djakov (Klavier).
Das technische Team der Inszenierung: Tontechniker Anton Varaksin, Lichtdesignerin Tina Kowalski, Bühnenbild: Alla Karitsina und Alex Kondratjew. Projektfotograf: Andrej Kezzin. Gestaltung von Plakat und Trailer: Denis Epifantsev.