29 März - 10 April
Im Jahr 2026 wird Anna Vilenskaya mit einer Reihe von Autorenvorträgen über klassische und zeitgenössische Musik auf Europatournee gehen. Paris, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt und Luxemburg - in jeder Stadt erwarten das Publikum intellektuelle Begegnungen, lebendige Dialoge und eine neue Perspektive auf die Musikkultur.
37-68 €
26-58 €
26-68 €
26-47 €
26-58 €
37-68 €
Im Jahr 2026 wird Anna Vilenskaya mit einer Reihe von Autorenvorträgen über klassische und zeitgenössische Musik auf Europatournee gehen. Paris, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt und Luxemburg - in jeder Stadt erwarten das Publikum intellektuelle Begegnungen, lebendige Dialoge und eine neue Perspektive auf die Musikkultur.
Anna Vilenskaya ist eine Musikwissenschaftlerin, Dozentin und Musikpopularisatorin, die für ihre Fähigkeit bekannt ist, über komplexe Phänomene in einer einfachen und ansprechenden Sprache zu sprechen. In ihren Vorträgen verbindet sie akademischen Tiefgang, aktuelle Themen und eine lebendige Vortragsweise und macht das Gespräch über Musik sowohl für ein geschultes Publikum als auch für Neueinsteiger zugänglich.
Hit oder Hype? Eine Debatte über die Natur der Popularität
In Paris wird Anna Vilenskaya gemeinsam mit Natasha Panfilova sprechen, einer Marketingexpertin, Master-Dozentin und Autorin eines Blogs mit über 200.000 Lesern.
Das Thema des Treffens lautet "Hit oder Hype?" - ein intellektueller Kampf zwischen Musikwissenschaftlern und Marketingfachleuten über die Frage, wo die Hits des XXI. Jahrhunderts entstehen: im Studio oder in der Marketingabteilung.
Das Publikum erwartet die Analyse von Welthits, die Analyse von Algorithmen und Mechanismen der Viralität, musikalische Experimente und interaktive Abstimmungen in Realzeit. Das Publikum wird entscheiden, was hinter dem Erfolg der Tracks steckt - das Talent des Künstlers oder die Technik der Aufmerksamkeit.
Bach: großartig, aber womit?
Ein Vortrag über das Phänomen Johann Sebastian Bach, den Komponisten, mit dem die Geschichte der akademischen Musik beginnt.
Der Vortrag behandelt Bachs Polyphonie, Kompositionsprinzipien und Innovationen sowie die Frage, wie sich sein Ansatz von dem seiner Zeitgenossen unterschied und warum seine Musik Komponisten der Klassik, Romantik und Moderne beeinflusste. Eine besondere Vorbereitung ist nicht erforderlich.
Wie die elektronische Musik das Gehör veränderte
Vortrag darüber, wie die Erfindung elektronischer Instrumente die Wahrnehmung von Klangfarben und Rhythmus veränderte. Die erste Drum Machine, Rap, Computerspiele, das "Weiße Album" der Beatles, Steve Reichs Minimalismus, die Energie von The Prodigy und die Musiksprache von Radiohead stehen im Mittelpunkt.
Der Vortrag zeigt auf, wie die Technologie den Klang der Epoche allmählich veränderte.
Pink Floyd und psychedelischer Rock: Was war das?
Ein Treffen, das dem Phänomen Pink Floyd gewidmet ist.
Warum gingen ihre Kompositionen über das übliche Format hinaus? Was verbirgt sich wirklich hinter dem Begriff "Psychedelic Rock"? Der Vortrag verbindet Musikanalyse, historischen Kontext und eine Analyse der künstlerischen Sprache der Band.
Hintergrundmusik als Spiegel der Zeit
Ein Gespräch über das Phänomen der Hintergrundmusik des 20. Jahrhunderts: von Brian Enos Ambient bis zur Musik für Aufzüge und Telefonleitungen.
Jahrhunderts: von Brian Enos Ambient bis zu Musik für Aufzüge und Telefonleitungen. Der Vortrag untersucht, wie unser Gehirn Hintergrundmusik wahrnimmt, warum sie den kulturellen Code der Zeit bildet und wie sie die Ästhetik der Epochen widerspiegelt - von Retrowave bis zu digitalen Umgebungen.
Musikalisches Hören: eine Gebrauchsanweisung
Ein praktischer Vortrag über die Natur des musikalischen Gehörs. Die Teilnehmer werden verstehen, was Bünde, relatives Hören und musikalische Synästhesie sind, Experimente durchführen und Werkzeuge zur Entwicklung der auditiven Wahrnehmung erhalten.
Anna Vilenskaya beweist, dass jeder Mensch ein musikalisches Ohr hat - wichtig ist, dass man lernt, es zu benutzen.
Anna Vilenskayas Europatournee 2026 ist eine Reihe von intellektuellen Vorträgen über Musik, Kultur und die Mechanismen der Wahrnehmung, die akademische Strenge, zeitgenössische Forschung und einen lebendigen Dialog mit dem Publikum verbinden.